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Datum des Seitenabrufs: 2012-05-21 02:36:26

SIRIUSlogic® 4.1 mit IKS Funktionalität

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Nutzen Sie die Vorteile der einfachen und zeitsparenden Prozessmodellierung in SIRIUS logic ® und erweitern Sie Ihre Prozesse um relevante IKS Informationen.

Das IKS Add-On von SIRIUS logic ® bietet die Möglichkeit, in dem Prozessmodell IKS-Informationen zu integrieren. Dabei werden die Anforderungen an das Modell nach COSO komplett abgebildet. Die unternehmensspezifischen Anforderungen lassen sich hier individuell umsetzen. Damit lassen sich vollständige Aussagen über das IKS treffen:

  • Welches Risiko hängt an einem Prozess?
  • Welches Prozessziel ist damit gefährdet?
  • Welche Kontrollaktivitäten sind im Prozess definiert, um dieses Risiko zu kontrollieren?
  • Welche Kennzahlen sind definiert, um die Kontrolle zu unterstützen?

 

SIRIUSlogic 4.1 mit IKS Erweiterung

SIRIUS logic ® ist die Lösung, Prozessmodellierung einfach und vollständig zu gestalten. Mit der IKS Erweiterung bauen Sie ein vollständiges Kontrollsystem auf.

Zu den bereits modellierten Prozessen bzw. Versionen lassen sich mit dem neuen Add-On die IKS-Objekte definieren (Risiken, Kontrollen und Kennzahlen). Die IKS-Daten unterliegen dabei auch der Versionierung. Die für IKS relevanten Auswertungen werden durch die Excel-Schnittstelle in Listen ausgegeben und enthalten die Objekte nach COSO (z.B. Risiko-Kontroll-Matrix).

Die Modellierung der IKS-Informationen erfolgt im grafischen Editor auf Ebene der Prozessversionen und ist somit genau so leicht erlernbar wie die Prozessmodellierung mit SIRIUS logic ®.

 

Wichtig für die Anpassung an die unternehmensspezifischen Anforderungen sind die frei konfigurierbaren Attribute der einzelnen IKS Objekte. Das Modell lässt somit sehr genau mit der betrieblichen Organisation abstimmen.

 

SIRIUSlogic® Internes Kontrollsystem – Konzepte

Jede unternehmerische Tätigkeit ist mit spezifischen Risiken verbunden, die die anvisierten Ziele gefährden. Gefahren drohen sowohl aus der Durchführung der für das Unternehmen wichtigen Aufgaben wie auch aus dem gesamten Umfeld. Das Ziel eines IKS ist die Reduktion dieser Risiken für die Prozesse des Unternehmens und damit eine Verringerung potentieller negativer Auswirkungen auf die betrieblichen Vorgänge.

Zu einem Kontrollsystem gehören üblicherweise folgende Aufgaben:

  • Risiken des Unternehmens und der Prozesse müssen identifiziert und bewertet werden.
  • Tätigkeiten werden implementiert, um diese Risiken zu vermeiden oder zu vermindern (Qualitätssichernde Maßnahmen - QS-Maßnahmen).
  • Nicht jedes Risiko kann aber komplett vermieden werden.
  • Kontrollen müssen etabliert werden, um sicherzustellen, dass die QS-Maßnahmen auch durchgeführt werden.
  • Dabei ist zu beachten, dass nicht jede QS-Maßnahme kontrolliert werden muss, wenn z.B. der Aufwand nicht im Verhältnis zum potenziellen Schaden steht. Ein solches Vorgehen muss aber dokumentiert werden.
  • Es muss protokolliert werden, welche Kontrollen mit welchem Ergebnis durchgeführt wurden.

Die IKS-Erweiterung von SIRIUS logic ® kann die Dokumentation der ersten 3 Punkte folgendermaßen unterstützen:

  • Für jede Prozessversion können Risiken erfasst werden.
  • Zu einem Risiko gehören standardmäßig Attribute wie z.B. Eintrittwahrscheinlichkeit, Schadenshöhe, gefährdetes Ziel. Die Attribute können je Installation vom SIRIUSlogic®-Administrator angepasst werden.
  • Die Risiken werden an die Knoten in einer Prozessversion gehängt, die das Risiko absichern, dies identifiziert QS-Maßnahmen.
  • In SIRIUSlogic® werden also Qualitätssichernde Maßnahmen als Prozessschritte modelliert, an die ein oder mehrere Risiken gebunden werden.
  • Für eine Prozessversion können Kontrollen definiert werden.
  • Jede Kontrolle verweist auf ein Risiko und hat unter anderm die Attribute Typ (manuell, automatisch), Charakter (präventiv, detektiv) und Häufigkeit. Auch diese Attribute können je Installation vom SIRIUSlogic®-Administrator angepasst werden.
  • Zusätzlich können für eine Kontrolle auch noch Zuständigkeiten in Form einer Rolle oder einer Abteilung hinterlegt werden.
  • Kontrollen werden auch den Prozess-Schritten zugewiesen, deren Durchführung sie kontrollieren sollen.
  • Da Kennzahlen zur Bewertung der QS-Maßnahmen sowie der Kontrollen oft eine große Rolle spielen, können diese je Prozessversion definiert werden.
  • Zu einer Kennzahl gehören Attribute wie z.B. Sollwert, obere und untere Grenze, Toleranzen, Beschreibung.

 

Sie möchten weitere Informationen?

Sprechen Sie uns auf einen Beratungstermin an, oder laden Sie sich hier die aktuellste Demo-Version mit IKS Erweiterung herunter.